Viel Spass in der Harley-Davidson-Welt

Die 57 Teilnehmer – rekordverdächtig – waren sich ausnahmslos einig: Das war ein überaus gelungener WIR-Business-Event von WIR-Network Aargau bei Harley-Davidson Aargau, Moto Senn AG, in Densbüren, welcher am 23. August stattfand.

(Bilder: zVg) Für die Teilnehmenden gab es einiges zu bestaunen.

(Bilder: zVg) Für die Teilnehmenden gab es einiges zu bestaunen.

In Anwesenheit von Felix Labhart und weiterer Vertreter von der WIR-Bank Basel begrüsste Sylvia Fäh, Secretary’s Office, die 57 WIRler am Business-Event in Densbüren. Angesagt war ein Besuch bei Harley-Davidson Aargau, Moto Senn AG. Geschäftsführer und Inhaber Piit Volgger liess sich entschuldigen – er weilte beim Harley-Davidson-Dealer-Meeting in Los Angeles, ein Pflichtprogramm für alle Harley-Händler. Bei so vielen Teilnehmern war eine Gesamtführung nicht möglich, also teilten sich die WIRler in Gruppen auf: Sylvia Fäh führte die eine Gruppe durchs Gelände, die anderen Gruppen besuchten selbstständig die verschiedenen Abteilungen. In der Werkstatt beantwortete Laszlo Markus, Motorcycle Mechanic, sämtliche Fragen; im 1. Stock präsentierte Melanie Wittwer, Fashion Sale, das umfangreiche Bekleidungsprogramm und im Lager liess Alessandro Bertolotti, P & A Manager, keine Frage unbeantwortet. Nachdem der Rundgang beendet war, hatten die WIRler die Gelegenheit, ihre Fahrkünste auf einer Harley-Davidson zu erproben. Ein Angebot, das sichtlich Spass machte.

Harley-Davidson – ein tolles Modell.

Harley-Davidson – ein tolles Modell.

Über die Moto Senn AG
Walter «Wädi» Senn gilt als Schweizer Harley-Pionier. Seine Tüfteleien sorgten in den frühen 70er-Jahren durch den ersten Honda S75C Chopper mit Typenprüfung für die Schweiz erstmals für Aufsehen. Ab 1981 folgten die ersten Chopper mit Harley-Davidson-Motoren mit Typenprüfung und TÜV in Deutschland und sorgten für überregionale Bekanntheit. Dank Wädi Senns Kenntnissen und seinem innovativen Geist ist Moto Senn längst ein Begriff in der Biker-Szene und zu einem der führenden Harley-Dealer seit 1978 geworden. Ein gut ausgebildetes Team bürgt mit grossem Sachverstand und einem reichen Erfahrungsschatz für Exklusivität und Kompetenz. Im Jahr 2012 übernahm Piit Volgger den Betrieb mit inzwischen 20 Mitarbeitern.

Die Werkstatt
Wer seine Harley-Davidson für Servicearbeiten, Reparaturen, Customizing, Umbauten oder Restaurationen zur Moto Senn AG bringt, kann sich darauf verlassen, dass nur erfahrene Spezialisten Hand anlegen. Die Mechaniker arbeiten in einer modern eingerichteten Werkstatt und mit von Harley-Davidson vorgegebenen Werkzeugen und Diagnostikgeräten. Ein umfassendes Ersatzteillager steht zur Verfügung, um Reparaturen und Servicearbeiten möglichst rasch auszuführen. Zudem steht ein Dynojet-Leistungs- und Optimierungsprüfstand zur Verfügung.

Felix Labhart von der WIR-Bank Basel macht sich gut auf der Harley-Davidson.

Felix Labhart von der WIR-Bank Basel macht sich gut auf der Harley-Davidson.

Interessanter Vortrag über die Gefahren im Internet
Max Klaus, stellvertretender Leiter von MELANI, Informatiksteuerungsorgan Bund ISB, Eidg. Finanzdepartement EFD, Bern, überzeugte anschliessend mit seinem Referat über «Lauernde Gefahren im Internet». Das Internet biete sehr viele Möglichkeiten. Man könne online einkaufen oder müsse für die monatlichen Zahlungen nicht mehr am Bankschalter Schlange stehen. Max Klaus: «Leider tummeln sich im Internet aber auch dunkle Gestalten, die es auf unser Geld oder auf die Betriebsgeheimnisse unseres Arbeitgebers abgesehen haben. Phishing-Angriffe auf E-Banking-Kunden, Wirtschaftsspionage, Erpressung oder Betrug sind nur einige der Vorfälle, mit denen sich die Melde- und Analysestelle Informationssicherung MELANI des Bundes täglich befasst.» Die Teilnehmer erfuhren konkrete Beispiele, welche Gefahren im Internet lauern und mit welchen Massnahmen man sich trotzdem relativ sicher im Internet bewegen kann. Mit feinen Grilladen und kühlen Getränken endete darauf ein sehr gelungener WIR-Business-Event im aargauischen Densbüren an den bereitgestellten Lagerfeuern.

Fredi Köbeli

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